Maximale Belastung, optimale Leistung
Große Schnitttiefen, hoher Vorschub oder maximale Standzeiten kennt man auch aus anderen Werkzeuganwendungen. In kaum einem Bereich bedeuten diese Anforderungen aber solch hohe Belastungen für das eingesetzte Material wie bei der Schwerzerspanung.

- Radbearbeitung an Taurus-Loks der ÖBB
Ein Beispiel: die Nachbearbeitung von Eisenbahnrädern. Die Räder werden bei vielen Kurvenfahrten aufgewalzt und verdichtet. Ziel der Bearbeitung ist es, die dabei entstehenden Bremsplatten zu entfernen. Die dafür notwendige, relativ große Schnitttiefe von bis zu sechs Millimetern belastet die verwendeten Schneiden enorm.
Mit den Nanolock-Produkten von LMT-Allianzpartner Boehlerit haben sich die Leistungsdaten bei der Bearbeitung des Metalls jetzt noch einmal deutlich verbessert – eine Erfahrung, die auch für andere Anwendungen im Bereich der Schwerzerspanung gilt.

